Geschichte

  • 2014

    2014 übernimmt Sabine zusammen mit ihrem Partner Andreas Krebs das elterliche Weingut.
    Sie richten ihr Hauptmerk noch vermehrt der ökologischen Produktion zu und versuchen noch mehr mit den einzelnen Sorten und Lagen zu arbeiten.
    In unserer kurzlebigen Zeit, ist Wein zum Glück ein Gut, das langlebig ausgerichtet ist. Ein Rebberg entwickelt sich über Generationen, was heute angepflanzt wird, ist bereits für die Winzerinnen und Winzer von morgen.
     

  • 2009

    Nach 10 Jahren fand das Kapitel der Rebgüterzusammenlegung Twann-Ligerz-Tüscher-Alfermée ein Ende. Die Winzer konnten auf den 1. Januar 2009 ihr Neuland antreten. Wir bewirtschaften nun nicht mehr als 50 kleine, sondern nur noch acht grössere Parzellen.

  • 2005

    Nach langen Diskussionen haben wir uns im Frühjahr 2004 entschlossen den Keller kundenfreundlicher um zu bauen. Unsere Weinkunden können nun den Weitblick auch bei schlechterem Wetter geniessen.

  • 2002

    Trotz vorangehenden turbulenten Zeiten in Sachen Finanzierung öffnet die Expo 02 ihre Tore im Drei-Seen-Land. Unsere Weine werden auf den Arteplages Biel, Murten und Neuenburg ausgeschenkt.

  • 2001

    UNO Generalsekretär Kofi Annan und seine Gattin besuchen uns auf unserem Betrieb. Eine aussergewöhnliche Ehre für uns.

  • 1998

    Kontinuierlich können wir unsere Weinbaufläche auf 7 ha vergrössern. Auf dieser Fläche gedeihen, nebst traditionellen Sorten wie Chasselas und Pinot noir, noch zehn verschiedene Spezialitäten.

  • 1995

    Der Kanton Bern verabschiedet als erster in der Schweiz das liberalste Weinbaugesetz. Freiheit für den Winzer. Freiheit für die Spezialitäten. Die ersten wenigen Flaschen Sauvignon Blanc werden abgefüllt.

  • 1994

    Wir haben genug von den staatlichen Vorschriften. Gerade im rechten Augenblick kommt ein Angebot aus Australien. Nach vielen schlaflosen Nächten treffen wir die Entscheidung. Wir bleiben in Schernelz.

  • 1989

    Obschon wir uns schon lange mit dem Thema Spezialitäten beschäftigen, ist es für uns nicht ganz einfach den Betrieb umzustellen. Die Gesetzgebung lässt es nicht zu, dass wir nach unseren Vorstellungen Spezialitäten anbauen dürfen.

  • 1983

    Ohne grosse Erfahrung haben wir uns entschlossen, den Pinot noir in Barrique auszubauen. Heute, nach langer Erfahrung, wissen wir, dass nur erstklassige, extraktreiche Trauben in ein Barrique gehören.

  • 1978

    Dem Einzug ins neue Rebbhaus steht nichts mehr im Wege. Die erste kleine, in der Qualität jedoch hohe Traubenernte erwartet uns. Im neuen Weinkeller reift der erste Jahrgang heran. 1978 ein wahrlich grosser Jahrgang.